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Der Betriebsärztliche Dienst setzt sich für den betrieblichen Gesundheitsschutz ein.

Unser vorrangiges Ziel ist, die Entstehung arbeitsbedingter Gesundheitsstörungen oder Berufskrankheiten zu verhindern.

Unser Aufgabenbereich umfasst die betriebsärztliche Betreuung der Beschäftigten des Universitätsklinikums Erlangen und der Universität Erlangen-Nürnberg auf Grundlage des Arbeitssicherheitsgesetz.

Aufgrund dessen berät der Betriebsarzt den Arbeitgeber in allen Fragen des Arbeits-und Gesundheitsschutzes und der Unfallverhütung.

Unsere Hauptaufgaben sehen wir darin

  • Beratung der Beschäftigten, der Arbeitgeber und der Personalräte in Fragen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes und sozialmedizinischen Fragen
  • Durchführung Arbeitsmedizinischer Vorsorge, ggf. verbunden mit dem Angebot einer Schutzimpfung gegen Erkrankungen, für die ein berufliches Ansteckungsrisiko besteht

sowie in Zusammenarbeit mit dem Sachgebiet Arbeitssicherheit in der

  • Beurteilung von Arbeitsplätzen im Rahmen regelmäßiger Arbeitsplatzbegehungen
  • Mitwirkung bei allen Fragen der Arbeitssicherheit

Unser Angebot für Mitarbeiter der Universität und des Universitätsklinikums umfasst insbesondere

  • Durchführung arbeitsmedizinischer Vorsorge u. a. bei
    • Infektionsgefährdung (incl. infektionsserologische Kontrollen)
    • Kontakt zu Labortieren
    • Lärmeinwirkung
    • Bildschirmtätigkeit (Untersuchung freiwillig auf Wunsch des Beschäftigten)
  • Schutzimpfungen  je nach beruflichem Ansteckungsrisiko für Klinikumsbeschäftigte und z. T. auch Studierende der Medizinischen Fakultät gegen
  • Beratung u. a. bei
    • (fraglich) beruflich bedingten Hauterkrankungen zu Hautschutz und -pflege
    • Krankheiten des Bewegungsapparates
    • Wiedereinstieg in das Arbeitsleben nach längerer Arbeitsunfähigkeit (z. B. im Rahmen einer stufenweisen Wiedereingliederung)
    • Fragen zum Arbeitsplatz- oder Tätigkeitswechsel aus gesundheitlichen Gründen
    • bei ergonomischen oder arbeitshygienischen Fragen
    • Krisensituationen oder psychischen Belastungen am Arbeitsplatz
    • Verdacht auf Suchterkrankung (auch für Kollegen oder Vorgesetzte von Betroffenen)

 

  • Arbeitsmedizinische individuelle Beratung bei geplanter oder bestehender Schwangerschaft
  • Organisation von Ersthelferkursen